"Ich liebe Rom und bekenne mich offen dazu. Viele Freunde und Bekannte waren bei meinen Rom-Besuchen mit dabei. Ich habe eisern versucht, auch in ihnen diese Faszination zu wecken und meine Sicht weiterzugeben. Das war und ist einfach, denn diese Arbeit erledigt Rom von selbst, ohne jegliches Zutun.
Ich kenne kaum jemanden, der nicht begeistert über diese Stadt spricht. Doch seit geraumer Zeit bemerkte ich, wie ein unbekanntes Gefühl aufkommt, wenn ich Menschen so von Rom schwärmen höre.
Ein Gefühl, das mein Herz zusammenschnüren lässt, ein Gefühl, als ob mir jemand etwas Schönes, etwas, das nur mir gehört, wegnimmt. Ich habe viel darüber nachgedacht und habe nun den Namen dafür gefunden: Eifersucht. (...)"