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"In Rom erkennt man nach einem traditionell verregneten März die Osterzeit am beginnenden Zustrom der ausländischen Touristen. Sie sind die vielen Schwalben, die den Sommer machen. Denn meistens wird es kurz nach Ostern wirklich Sommer mit heißem Wetter und glühendem Asphalt. Für die Römer geht, abgesehen davon, das Leben seinen gewohnten Gang mit täglich wiederkehrenden Problemen, die den Fremden nur bedingt berühren mögen. Trotzdem seien einige von ihnen herausgegriffen:(...)"
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